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Grundlagen unseres Glaubens
Grundlagen und Ziele der Vereinigung
Im März 1970 schlossen sich in Baden Vertreter bekenntnistreuer Gruppen aus Kirche, Gemeinschaften und anderen freien Werken in der Verantwortung für unsere Gemeinden zusammen. Sie gaben sich den Namen: Evangelische Vereinigung für Bibel und Bekenntnis in Baden Die Vereinigung will mit ganzem Ernst auf die unabänderliche Grundlage und die Maßstäbe für das Reden und Handeln in der Kirche hinweisen, deren gegenwärtige Lage durch verschiedene Fehlentwicklungen gekennzeichnet ist.
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Unsere altkirchlichen Glaubensbekenntnisse
Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.
Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn
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Die zehn Gebote und Luthers Erklärung
Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst nicht andere Götter haben neben mir.
Was ist das? Wir sollen Gott über alle Dinge fürchten, lieben und vertrauen.
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Das Augsburger Bekenntnis
Das Augsburger Bekenntnis, die „Confessio Augustana" (CA), wurde Kaiser Karl V. im Jahr 1530 in Augsburg von Philip Melanchthon (1497-1560) als Glaubensbekenntnis der Protestanten im Auftrag Luthers überreicht. Die CA wurde danach die Glaubensgrundlage der lutherischen Kirchen - heute weltweit. Sie gehört auch zu den Bekenntnisgrundlagen der Evangelischen Landeskirche in Baden.
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Der Heidelberger Katechismus
Das reformierte Bekenntnis (Calvin) hat in Deutschland erst spät Eingang gefunden. In der Kurpfalz rivalisierten streng lutherisch und reformierte Kräfte an der Universität Heidelberg. Der theologisch gebildete Kurfürst Friedrich III. sucht die kirchlich unklaren Verhältnisse zu ordnen. 1562 veranlasste er darum die Ausgabe einer Kirchenordnung. Der Heidelberger Dogmatikprofessor Zacharius Ursinus entwarf den neuen landeskirchlichen Katechismus. Er wurde im Januar 1563 in Heidelberg gedruckt.
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Die Barmer theologische Erklärung
Alle protestantischen Kirchen in Deutschland sehen in der Barmer Theologischen Erklärung, die 1934 bei einer Versammlung bekennender Christen in der Stadt Barmen entstand, ein wichtiges theologisches Dokument aus der Zeit des Kirchenkampfes im Dritten Reich. Fast alle diese Kirchen betrachten die Barmer Erklärung als wegweisendes Lehr- und Glaubenszeugnis der Kirche im 20. Jahrhundert. Nicht wenige messen ihr darüber hinaus verpflichtende Bedeutung bei, einige rechnen sie zu ihren Bekenntnisgrundlagen: Evangelisch-reformierte Kirche, Union Evangelischer Kirchen.
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Die Berliner Erklärung
Die Berliner Erklärung ist eine am 15. September 1909 in Berlin im Hospiz St. Michael verfasste Resolution, in der sich die lutherische Gemeinschaftsbewegung von der damals entstehenden Pfingstbewegung distanzierte.
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Die Frankfurter Erklärung
Die „Frankfurter Erklärung“ nimmt Stellung zur Grundlagenkrise der christlichen Mission, die Ende der 60-er Jahre des vorigen Jahrhunderts aufbrach, als Weltmission im traditionellen Sinn verworfen wurde. Die alten protestantischen Missionswerken – etwa die Basler Mission – ersetzten den Ruf zur Bekehrung der Heiden, die Einladung zum Glauben an Jesus Christus durch den Dialog mit den Religionen. Dazu gab der Theologische Konvent der Bekenntnisbewegung „Kein anderes Evangelium“ auf seiner Tagung am 4. März 1970 in Frankfurt am Main diese Erklärung ab.
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Die Düsseldorfer Erklärung
Am Buß- und Bettag, dem 22. November 1967, hat die Bekenntnisbewegung ,,Kein anderes Evangelium" auf einer Kundgebung in Düsseldorf eine theologische Erklärung bekannt gegeben.Der Bundesarbeitskreis hatte sich zu diesem klärenden Wort entschlossen, als immer mehr Gemeindemitglieder nach einer eindeutigen Gegenüberstellung verlangten, um zwischen der biblischen Wahrheit und den Irrlehren der heutigen Zeitgeist-Theologie unterscheiden zu können.
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